12. Februar 2016

Fallstudie 1: einfacher Import

Hier gilt, wenn die Beteiligten kooperieren, lässt sich der automatische Import äußerst unkompliziert gestalten.

Kunde schickt mehrfach täglich eine jeweils aktualisierte Excel-Datei, die immer die volle Kalenderwoche umfasst.

Empfänger sind zeilenweise fest vorgegeben, eine Spalte enthält bereits die CarLo Partnernummer.

Transportaufträge werden in Spalten für die unterschiedlichen Divisionen mit Palettenanzahl und Gewicht spezifiziert, wobei folgende Konvention vereinbart wurde: wenn nur eine Palettenanzahl vorgegeben wird, ist es eine Anmeldung, und die Anzahl kann sich noch ändern. Wenn auch das Gewicht angegeben wurde, gilt dies als Auftrag, und darf nachträglich nicht mehr geändert werden. Stornos sind sehr selten, und werden telefonisch vereinbart. Für die Einhaltung dieser Konvention sorgt das ETL-Framework.

Damit sind alle Voraussetzungen erfüllt, Transporte zu planen, durchzuführen und diese auch ordnungsgemäß abzurechnen.

Durch die wochenweise Organisation und die statische Empfängerliste bleibt der Datenaustausch übersichtlich, was natürlich auch den geringen Anforderungen an die Verarbeitung von zusätzlichen Informationen geschuldet ist. Zudem können viele Zustände validiert werden, was der Verarbeitungssicherheit und der Akzeptanz der beteiligten Mitarbeiter zuträglich ist.

Andererseits ist ein solches Schema nicht imstande, aufwändige, flexible und dynamische Auftragsverarbeitungen abzubilden.

Fallstudie1

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